In diesen Bezirken produzieren in etwa hundert Betriebe auf ca. 300 ha dieses typisch steirische Schmankerl.
Jedoch nicht nur das Klima sorgt für die Qualität des steirischen Krens. Der in der Südoststeiermark vorherrschende schwere, tiefgründige Lehmboden sorgt nicht nur für eine optimale Entwicklung, sondern verleiht dem steirischen Kren g.g.A. gleichzeitig seine von vielen geschätzte Schärfe. Nicht nur zu Ostern sollte der Kren in der Küche verstärkt eingesetzt werden, den Steirischen Kren g.g.A. gibt es das ganze Jahr über.
Auch zu Hause kann die frisch gekaufte Krenstange im Kühlschrank über längere Zeit frisch gehalten werden. In der Steiermark kennt man den Kren verstärkt in Stangenform. Er ist jedoch auch wie frisch gerieben erhältlich. Teilweise wird er auch mit anderen Produkten vermischt (z.B. Apfelkren). Kren lässt sich keineswegs nur frisch gerieben zur Jause genießen. Für kreative Köche lassen sich aus Steirischem Kren g.g.A. nicht nur Vor- und Hauptspeisen, sondern auch Beilagen, Aufstriche und Salate zubereiten.
